Kräuterstempelritual
Nach einer kleinen Pause hatte ich meinen letzten Termin für eine Anwendung am Samstag: das Kräuterstempelritual. Bei diesem Ritual wählt man die für sich am besten passenden und angenehmsten Kräuter heraus (bei mir mit geschlossenen Augen allein durch den Geruch), die dann liebevoll zu Massage-Stempeln verarbeitet werden. Erst werden sie in einem Möser verfeinert, was auch bereits wunderbare Dupftaromen freisetzt, und dann werden sie mit Tüchern und Bändern
zu den Stempeln gebunden – zwei für die Körpervorderseite, zwei für die Rückseite.
Anschließend werden die Stempel in warmes Spezialöl getaucht, damit sich die Aromen noch besser entfalten können und dann damit die Massage begonnen – erst eher vorsichtig getupft, dann fließend, kreisend und mit unterschiedlichem Druck entlang der Energiebahnen des Körpers. Frau Zimmermann konnte hier wieder wunderbar die Behandlung vom Freitag und
Samstagvormittag fortsetzen und besonders die für mich wichtigen Meridiane und Akupressurpunkte hervorheben.
Eine wunderbare Erfahrung!
Frisch entspannt aus der Massage kommend, hatte ich im Anschluss noch einen Termin mit einem Fotografen der Sächsischen Zeitung, der ein paar Bilder der Wellness-Botschafterin in Aktion machen wollte. Frau Zimmermann und ich
gingen also zurück in den Behandlungsraum und ich bekam sozusagen noch eine kleine Bonusmassage, damit der Fotograf auch wirklich authentische Bilder machen konnte.
Der Artikel soll voraussichtlich am kommenden Dienstag in der Zeitung erscheinen – ich hoffe, ich bekomme da auch ein Exemplar zugeschickt…
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